NÖ Kulturpreis für WHB!

Wer sich über moderne Zahlungsmethoden und rasche Gewinnauszahlungen informieren möchte, findet im Ratgeber Casino ohne Verifizierung auszahlen wertvolle Informationen speziell für Spielerinnen und Spieler aus Österreich. Der Beitrag erklärt verständlich, welche Rolle Kryptowährungen spielen und worauf man bei sicheren und effizienten Auszahlungen achten sollte.

Wer auf der Suche nach einem authentischen Casino-Erlebnis ist, findet in den besten Live Baccarat Casinos in Österreich eine Auswahl seriöser Anbieter mit professionellen Live-Dealern und modernen Spielplattformen. Ein sorgfältiger Vergleich von Lizenz, Spielangebot und Zahlungsmethoden hilft dabei, das passende Live Casino für sich zu finden.

Wer sich für Casinospiele interessiert, sollte nicht nur die Regeln kennen, sondern auch verschiedene Plattformen sorgfältig vergleichen. Ein ausführlicher Craps Online Casinos Österreich Vergleich hilft dabei, seriöse Anbieter zu finden und fundierte Entscheidungen für ein sicheres Spielerlebnis zu treffen.

Wer großen Wert auf rasche Gewinnauszahlungen legt, sollte die verschiedenen Anbieter sorgfältig vergleichen. In unserem Ratgeber zu Online Casinos mit schneller Auszahlung finden Sie eine kompakte Übersicht über empfehlenswerte Plattformen für Österreich sowie hilfreiche Informationen zu Auszahlungsdauer, Zahlungsmethoden und Sicherheit.

Wer auf der Suche nach den besten Live Blackjack Casinos in Österreich ist, sollte auf lizenzierte Anbieter, faire Spielbedingungen und hochwertige Live-Dealer achten. Ein aktueller Vergleich erleichtert die Wahl der passenden Plattform und hilft dabei, sicher und informiert zu spielen.

Die diesjährigen Kulturpreisträgerinnen und Kulturpreisträger des Jahres 2026 in Niederösterreich stehen fest. In acht Kategorien werden insgesamt 24 Persönlichkeiten, Institutionen, Vereine und künstlerische Teams ausgezeichnet. Pro Kategorie wird ein Würdigungspreis vergeben, dazu kommen jeweils zwei Anerkennungspreise. Die feierliche Überreichung findet im Rahmen der Kulturpreisverleihung am Donnerstag, 22. Oktober 2026 im Festspielhaus St. Pölten statt.

„Kultur verbindet Menschen, schafft Identität und macht unser Land lebenswerter. Sie ist kein Luxus, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Lebensqualität. Mit den Kulturpreisen des Landes Niederösterreich würdigen wir jene Persönlichkeiten, Vereine und Initiativen, die mit ihrem Schaffen unser Kulturland weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar machen und die hohe Qualität sowie die beeindruckende Vielfalt unserer Kulturszene repräsentieren“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Sie ergänzt: „Die Kulturpreise des Landes Niederösterreich zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie breit, lebendig und innovativ das kulturelle Schaffen in unserem Land ist. Sie zeichnen Menschen aus, die mit Kreativität, Leidenschaft und großem Engagement unsere Kulturlandschaft prägen und damit einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass Niederösterreich heute zu den stärksten Kulturländern Europas zählt.“

Die Kulturpreise werden in den Kategorien Architektur, Bildende Kunst, Erwachsenenbildung, Literatur, Medienkunst, Musik, sowie Volkskultur und Kulturinitiativen vergeben. Der jährlich divergierende Sonderpreis wird auf Vorschlag des NÖ Kultursenats im Jahr 2026 in der Kategorie Tanz und Performance vergeben. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt jährlich durch unabhängige Fachjurys.

In der Kategorie Erwachsenenbildung erhält August Breininger aus Baden den Würdigungspreis. Anerkennungspreise gehen an den Verein zur Erforschung, Dokumentation und Präsentation des Werkes Oskar Kokoschkas, vertreten durch Obfrau Helene Bergner, mit Sitz in Pöchlarn, sowie an den Waldviertler Heimatbund entgegengenommen von Thomas Winkelbauer, dem langjährigen Präsidenten und international renommierten Historiker und Mitglied der Akademie der Wissenschaften.

Buchpräsentationen

Norbert Müllauer liest am 11. Juni um 16 Uhr in der Buchhandlung Tintenwald in Zwettl aus seinem Werk „Naturdenkmäler im Bezirk Zwettl“.

Reinhard Preißl lädt am 4. September um 19 Uhr in den Saal der Raika in Waidhofen an der Thaya zur Vorstellung seines Buches „Das Niedertal. Die älteste Vorstadt Waidhofens.“

Gemeinschaftsprojekt von WHB und Familia Austria: Jahrgang 2000 der Zeitschrift „Das Waldviertel“ online verfügbar

In einem Digitalisierungsprojekt mit dem Verein „Familia Austria“ wurden und werden die Ausgaben der Zeitschrift „Das Waldviertel“ laufend digitalisiert und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Michael Ambrosch vom Verein „Familia Austria“ hat bereits sämtliche Hefte von 1927-1938 („Aus der Heimat“ und ab 1930 „Das Waldviertel“) sowie die vom Waldviertler Heimatbund ab 1952 herausgegebenen Zeitschrift „Das Waldviertel“ eingescannt. Nun kam der Jahrgang 2000 hinzu.
Sie können die Hefte sowohl auf der Homepage Digitalen Lesesaal des WHB bzw. Artikelsuche als auch über die Homepage www.familia-austria.at kostenlos einsehen.

Inserat in der Zeitschrift „Das Waldviertel“

Die Zeitschrift „Das Waldviertel. Zeitschrift für Heimat- und Regionalkunde“ wird vom Verein Waldviertler Heimatbund mit Sitz in Horn herausgegeben. Sie erscheint viermal im Jahr in einer Auflage von 1.000 Stück.

Inserate sind auf der Umschlagrückseite möglich.

Anfragen richten Sie bitte an zeitschrift@daswaldviertel.at

Weitere Informationen finden Sie hier:

Neuer Mitgliedsbeitrag

Wegen der in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Satz-, Druck- und Papierkosten sowie wegen des Umstands, dass die Subventionen des Landes Niederösterreich in den letzten Jahren etwas geringer ausfielen als früher, hat der Vorstand am 15. April 2024 einstimmig beschlossen, auf der Jahreshauptversammlung den Antrag zu stellen, die Mitgliedsbeiträge um je fünf Euro auf 34 (Mitgliedsbeitrag), 24 Euro (Studentinnen und Schülerinnen) und 44 Euro (Mitglieder im Ausland) und den Preis eines Einzelheftes von 8 auf 10 Euro zu erhöhen.

Mitgliedsbeitrag: 34 Euro

Student/-innen und Schüler/-innen: 24 Euro

Mitglieder im Ausland: 44 Euro

Das Jahresabo für 2024 ist noch zum Preis von 29 Euro zu beziehen.

Buchpräsentation Musik in Gmünd am 22. November

Peter Erhart präsentierte sein neues Buch zur Gmünder Musikgeschichte.

Diese fand am Freitag, 22. November, im Palmenhaus in Gmünd statt.

Musikalisch wurde die Veranstaltung durch ein Ensemble der Stadtkapelle Gmünd und den MGV Gmünd begleitet.

Schwerpunktheft zur „Ruine Kollmitz“

Neues Heft der Zeitschrift „Das Waldviertel“ (2/2024) erschienen

Die Ruine Kollmitz ist ein geschichtsträchtiger Ort und ein beliebtes Ausflugsziel. Dass die Ruine nicht dem Verfall preisgegeben wurde, ist engagierten Personen und dem Verein zur Erhaltung der Ruine Kollmitz zu verdanken. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurde vor der Gefahr eines Absturzes gewarnt. Turmstiege und Decken waren eingestürzt, manches nur mittels Leitern auf abenteuerlichen Wegen zu erklimmen.

1974 konnte auf Initiative von Theo Laube und Herbert Loskott ein Verein gegründet werden, der sich der Rettung der Ruine Kollmitz annahm. Die Vereinsgeschichte arbeitet Markus Holzweber auf. Die heute unter Denkmalschutz stehende Burganlage wurde in unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt renoviert und vitalisiert. Ohne Vereine wie diesem gäbe es heute nicht dieses für den Tourismus der Region bedeutsame Besucherhighlight.

Ralph Andraschek-Holzer widmet sich den Topographischen Ansichten der Ruine. Ausgehend vom Vischer-Stich aus 1672 begleitet er die Darstellung bis ins 20. Jahrhundert.

Mit der frühen Herrschaftsgeschichte beschäftigen sich Ronald Salzer und Oliver Fries. Im späten 13. Jahrhundert findet sich ein Hermann Cholmunt(z)er, der als erster Inhaber der Herrschaft und Erbauer der Burg in Frage kommt.

Die Hofkirchen waren – so der Raabser Stadtarchivar Erich Kerschbaumer – ab 1407 jene Adelsfamilie, die für die folgenden 200 Jahre Kollmitz prägten.

Oliver Fries und Ronald Woldron stellen ihre Forschungen zur Baugeschichte vor. Sie konnten die ältesten Mauerteile eines architektonisch wenig anspruchsvollen Kleinadelssitzes im felsigen Gelände unmittelbar des Bergfrieds feststellen.

Die barocken Stuckdekorationen analysiert Lisa-Maria Gerstenbauer. Im Bereich der ehemaligen Kapelle haben sich barocke Stuckdekorationen des späten 17. Jahrhunderts bzw. um 1700 erhalten.

Theresia Hauenfels berichtet abschließend von Waldviertler Burgenmodellen im Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich. Anfang der 1950er Jahre wurde von der Akademie der Wissenschaften empfohlen, Modelle der Burgen anfertigen zu lassen und zu sammeln. Dem kam man in Niederösterreich mit einem NÖ Burgenarchiv bzw. einem unrealisierten Burgenmuseum in Ottenstein nach.

In den Mitteilungen des WHB gedenkt ein Nachruf dem langjährigen Herausgeber der Schriftenreihe, Harald Hitz. Waldviertler Kulturberichte ergänzen das 128 Seiten starke Heft (2/2024).

Ein Heft der Zeitschrift „Das Waldviertel“ kostet 8 Euro. Ein Bezug ist über den Shop möglich.

Burgensymposium Kollmitz 2024

Anlässlich des 50-jährigen Bestandes des Vereins zur Erhaltung der Ruine Kollmitz veranstaltet dieser in Kooperation mit dem WHB – Waldviertler Heimatbund und dem Arbeitskreis für Hausforschung – Regionalgruppe Österreich ein öffentliches Symposium.

Veranstaltungsort: Burgruine Kollmitz (Niederösterreich)

Samstag, 21. September 2024 Burgruine Kollmitz (Niederösterreich)

keine Teilnahmegebühr

Um freiwillige Spenden für den Erhalt der Burgruine Kollmitz wird gebeten!

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 16. September 2024: kollmitz2024@ahf-oesterreich.at

Start der Vorträge ab 10 Uhr
16:00 bis 18:00 Uhr öffentliche Führung zur Baugeschichte der Burgruine Kollmitz
ab 18 Uhr c.t. Präsentation des Jahrbuchs für Hausforschung in Österreich 5 (2023) – Das Haus in der Burg mit anschließendem

Festvortrag von G. Ulrich Großmann »Burgenforschung heute – Wege und Ergebnisse«

Abschließend laden die Veranstalter zum Abendempfang mit Brötchen und Getränken.

Zum Programm

Präsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Winkelbauer mit Nicolas Neumeister, Vizepräsidentin MMag. Bettina Marchart und Vizepräsident Harald Winkler Fotos: Karlheinz Hulka

„Waldviertel-Preis“ 2024: Einreichungen bis Mitte Juli möglich

„Waldviertel-Preis“  für Vorwissenschaftliche Arbeiten (AHS) und Diplomarbeiten (BHS) mit Waldviertel-Bezug

Teilnahmebedingungen:

  • Vorwissenschaftliche Arbeit (AHS) bzw. Diplomarbeit (BHS), verfasst im Schuljahr 2023/24
  • Inhalt mit Waldviertel-Bezug, insbesondere aus den Themenbereichen Geschichte, Kunstgeschichte, Literaturgeschichte, Musikgeschichte, Geographie, Naturwissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Religion, Kunst und Kultur
  • Beurteilung mit der Note „Sehr gut“ durch die betreuende Lehrkraft bzw. die betreuenden Lehrkräfte

Ende der Einreichfrist: 15. Juli 2024

Einen „Waldviertel-Preis“ erhält jeweils die beste Vorwissenschaftliche Arbeit (AHS) und die beste Diplomarbeit (BHS) der eingereichten Arbeiten. Die Autoren / Autorinnen bzw. Autoren- oder Autorinnenteams erhalten in jeder der beiden Kategorien Geldpreise in der Höhe von je 1.000 €, die vom Waldviertler Heimatbund gestiftet werden.

Die Jury bildet der Vorstand des Waldviertler Heimatbundes unter dem Vorsitz von dessen Präsidenten, Univ.-Prof. i. R. Dr. Thomas Winkelbauer.

Was ist einzureichen?

  1. Vorwissenschaftliche Arbeit bzw. Diplomarbeit in digitaler Form (oder in ausgedruckter und digitaler Form) an: office@daswaldviertel.at
  2. Name der Schule, der betreuenden Lehrkraft bzw. Lehrkräfte und des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerber
  3. Geburtsdatum des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerber
  4. Begleitprotokoll
  5. Beiblatt, in dem mit Unterschrift des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerber die Veröffentlichung der Arbeit, falls sie einen der Preise zugesprochen erhält, in einer gekürzten Version der Arbeit in gedruckter Form in der Zeitschrift „Das Waldviertel“ sowie in digitaler Form auf der Homepage des Waldviertler Heimatbundes (daswaldviertel.at) im Internet erlaubt wird.

Buchpräsentation „Bruderschaften im Waldviertel“am 19. Juli in Windigsteig

Iris Haslinger präsentierte am 19. Juli  im Gemeindesaal Windigsteig ihr Buch „Bruderschaften im Waldviertel am Beispiel von Maria Rafings“. Das Buch ist als Band 61 der Schriftenreihe des Waldviertler Heiatbundes erschienen.

Die Präsentation wurde vom Bildungswerk Windigsteig organisiert. Unter den vielen interessierten Besuchern waren auch Vizebürgermeister Nikolaus Noé-Nordberg oder Prälat Wolfgang Wiedermann von Stift Zwettl.

Am Büchertisch des Waldviertler Heimatbundes (WHB) war das Werk,  wie auch andere Publikationen, käuflich zu erwerben.